TVL Tennisverein Langenhagen
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Satzung Tennisverein Langenhagen e.V. vom 04.04.2016
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§ 1
Name, Sitz, Geschäftsjahr

 1. Der Tennisverein Langenhagen e.V. (TVL) wurde am 07.09.1977 als
     Tennisverein Langenforth e.V. (TVL) mit Sitz in Langenhagen gegründet.
 2. Der Verein ist im Vereinsregister eingetragen. Der Gerichtsstand ist
     Hannover.
 3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


§ 2
Zweck

 1. Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports in allen Altersklassen.
     Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch regelmäßiges
     Training und Veranstaltung von Wettkämpfen.
 2. Der Verein ist parteipolitisch und konfessionell nicht gebunden.


§3
Gemeinnützigkeit

 1. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie
     eigenwirtschaftliche Zwecke.
 2. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke
     im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
 3. Zuwendungen an den Verein aus zweckgebundenen Mitteln des Landes,
     des Landessportbundes, der Kommune oder einer anderen Einrichtung
     oder Behörde dürfen nur für die vorgeschriebenen Zwecke Verwendung
     finden.
 4. Überschüsse eines Geschäftsjahres dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke
     verwendet werden.
 5. Die Mitglieder des Vereins erhalten keine Anteile an Überschüssen. Eine
     Zahlung der Ehrenamtspauschale gemäß § 3 Nr. 26a EStG an Mitglieder
     der Organe des Vereins ist gestattet. Es darf keine Person durch
     Verwaltungsaufgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder
     durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.


§ 4
Mitgliedschaft im Verein

 1. Der Verein besteht aus
       a. ordentlichen Mitgliedern
               • Aktive ab Vollendung d. 16. Lebensjahres
               • Fördernde
       b. außerordentlichen Mitgliedern
               • Jugendliche unter 16 Jahren
               • Passive
       c. Ehrenmitgliedern.

 2. Die Mitgliedschaft wird durch Antrag beim Vorstand und dessen
     Bestätigung erworben. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung des
     gesetzlichen Vertreters erforderlich.
 3. Über eine Ehrenmitgliedschaft entscheidet die Mitgliederversammlung auf
     Antrag mit 2/3 Mehrheit.
 4. Die Mitgliedschaft im Verein erlischt durch Austritt, Ausschluss oder Tod
     des Mitgliedes.
      a. Der Austritt -oder der Wechsel von aktiver zu passiver oder
          Fördermitgliedschaft- kann jederzeit schriftlich zum Ende eines
          Kalenderhalbjahres mit einer Kündigungsfrist von mindestens 6
          Monaten erfolgen. Bis zum Ende des Kalenderhalbjahres sind die
          aufgrund der bisherigen Mitgliedschaft entstandenen Verpflichtungen
          dem Verein gegenüber zu erfüllen.
      b. Über den Ausschluss eines Mitgliedes entscheidet der Vorstand.
          Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied Gehör zu gewähren.
          Wird auf Ausschluss erkannt, so ruhen die Mitgliedschaftsrechte mit
          sofortiger Wirkung. Gegen den Beschluss des Vorstandes ist binnen
          einer Frist von einem Monat nach Zustellung des eingeschriebenen
          Briefes die Anrufung des Schiedsgerichtes zulässig. Gegen den
          Beschluss des Schiedsgerichtes steht dem Mitglied die Anrufung der
          nächsten Mitgliederversammlung zu. Die Entscheidung der
          Mitgliederversammlung ist endgültig.
 

§ 5
Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind
 1. die Mitgliederversammlung
 2. der Vorstand
 3. die Jugendversammlung
 4. das Schiedsgericht


§6
Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins.
  2. In der Mitgliederversammlung sind alle ordentlichen und Ehrenmitglieder
      des Vereins stimmberechtigt. Jedes Mitglied hat eine Stimme.
      Stimmübertragungen sind unzulässig.
  3. Die Mitgliederversammlung tritt jährlich einmal zusammen und wird vom
      Vorstand mit einer Frist von 3 Wochen unter Bekanntmachung der
      Tagesordnung schriftlich einberufen. Anträge der Mitglieder zur
      Tagesordnung sind mindestens eine Woche vor der
      Mitgliederversammlung dem Vorstand schriftlich mitzuteilen.
  4. Bei Bedarf kann eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen
      werden. Sie ist einzuberufen, wenn 1/4 der Mitglieder dies schriftlich
      verlangen oder der Vorstand eine Einberufung beschließt.
  5. Der Mitgliederversammlung haben Vorstand und Kassenprüfer Bericht
      über das abgelaufene Geschäftsjahr zu erstatten. Der Vorstand hat den
      Haushaltsplan für das Geschäftsjahr vorzulegen.
      Die Mitgliederversammlung beschließt über die Entlastung des
      Vorstandes.
      Der Mitgliederversammlung obliegt weiterhin die Wahl und Abberufung
      von Vorstandsmitgliedern, die Verabschiedung des Haushaltplanes für das
      Geschäftsjahr, die Festsetzung der Beiträge gem. § 10, die Wahl der
      Kassenprüfer, die Beschlussfassung über Satzungsänderungen und über
      die Auflösung des Vereins, die endgültige Beschlussfassung über den
      Ausschluss eines Mitgliedes, Entscheidungen über Anträge, die der
      Mitgliederversammlung unterbreitet werden, Wahl des Schiedsgerichtes.
  6. Die Mitgliederversammlung entscheidet mit der Stimmenmehrheit der
      erschienenen stimmberechtigten Mitglieder.
  7. Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher
      Stimmenmehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gefasst,
      es sei denn, dass etwas anderes bestimmt ist. Stimmenthaltungen und
      ungültige Stimmen bleiben außer Betracht.
  8. Satzungsänderungen bedürfen der 2/3 Mehrheit der anwesenden
      stimmberechtigten Mitglieder.
  9. Über Anträge, die nicht auf der Tagesordnung stehen, kann nur
      verhandelt werden, wenn 2/3 der in der Mitgliederversammlung
      stimmberechtigten Mitglieder einverstanden sind.
10. Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift zu fertigen, die vom
      Leiter der Versammlung und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.


§7
Vorstand

 1. Der Vorstand ist das ausführende Organ des Vereins.
 2. Der Vorstand besteht aus
       a. dem Vorsitzenden
       b. bis zu 2 stellvertretenden Vorsitzenden
       c. dem Schatzmeister
       d. dem Schriftführer
       e. dem Sportwart
       f. dem Jugendwart
       g. und bis zu 3 Beisitzern (die Aufgabenverteilung bleibt der
           Geschäftsordnung des Vorstandes vorbehalten).
 3. Die Mitglieder des Vorstandes werden von der Mitgliederversammlung auf
     2 Jahre gewählt. Die Wiederwahl ist zulässig. Mitglieder im Vorstand
     können nur stimmberechtigte, volljährige Mitglieder sein.
 4. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende, seine Stellvertreter
     und der Schatzmeister. Rechtsverbindliche Erklärungen werden von
     mindestens 2 dieser Personen abgegeben.
 5. Scheiden Vorstandsmitglieder, mit Ausnahme des Vorsitzenden, vor Ablauf
     ihrer Amtszeit aus, so soll der Vorsitzende in Abstimmung mit dem
     Vorstand andere ordentliche Mitglieder kommissarisch einsetzen. Sie
     müssen auf der nächsten Mitgliederversammlung für den Rest der
     Amtszeit bestätigt werden. Bis zur Bestätigung haben sie Stimmrecht im
     Vorstand.
 6. Der Vorstand beschließt mit der Mehrheit aller Vorstandsmitglieder.
 7. Über die Sitzungen des Vorstandes ist ein Protokoll zu fertigen, das vom
     Schriftführer und dem Leiter der Sitzung zu unterzeichnen ist.
 8. Der Vorstand gibt sich nach jeder Neuwahl eine Geschäftsordnung.
 9. Ein gewählter Vorstand bleibt auch nach Ablauf einer Amtszeit so lange im
     Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist.


§ 8
Jugendversammlung

 1. Die Jugendversammlung umfasst alle jugendlichen Mitglieder des Vereins.
 2. Vor jeder Mitgliederversammlung soll eine Jugendversammlung
     stattfinden. Sie ist vom Jugendwart entsprechend den Bestimmungen für
     die Einberufung der Mitgliederversammlung einzuberufen und von ihm zu
     leiten.
 3. Die Jugendversammlung schlägt ihren Kandidaten für das Amt des
     Jugendwartes vor. Dieser wird von der Mitgliederversammlung gewählt.


§ 9
Schiedsgericht

 1. Das Schiedsgericht ist zuständig bei internen Vereinsstreitigkeiten
     zwischen Vorstand und Mitgliedern und beim Ausschlussverfahren.
 2. Das Schiedsgericht besteht aus einem Obmann und 2 Beisitzern sowie 2
     Ersatzmitgliedern.
 3. Die Mitglieder des Schiedsgerichtes dürfen kein anderes Amt im Verein
     bekleiden.
 4. Das Schiedsgericht wird, wie der Vorstand, von der
     Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt.
     Die Wiederwahl ist zulässig. Das Schiedsgericht bleibt bis zur Neuwahl im
     Amt.
 5. Bei Anrufung des Schiedsgerichtes sind dem Antragsteller und dem
     Vorstand Gehör zu gewähren. Ist die Anrufung gemäß § 4 Abs. 4b. erfolgt,
     so gibt das Schiedsgericht seine Entscheidung mit Begründung dem
     Vorstand und dem Mitglied bekannt. Weicht die Entscheidung von der des
     Vorstandes ab und will der Vorstand seine Entscheidung aufrechterhalten,
     so hat er die Angelegenheit der nächsten Mitgliederversammlung
     vorzulegen. Das von der Entscheidung betroffene Mitglied ist zur
     Versammlung zu laden und hat Anspruch auf Gehör. Das Verfahren gilt
     auch für andere Streitigkeiten als den Ausschluss.


§ 10
Beiträge

 1. Zur Durchführung seiner Ziele gemäß § 2 erhebt der Verein
     Aufnahmegebühren, Beiträge und Umlagen, deren Höhen von der
     Mitgliederversammlung festgelegt werden. Umlagen sind ihrer Höhe nach
     auf das dreifache des jeweiligen Jahresbeitrags begrenzt. Grundlagen für
     die Beitragsbemessung sind u. a. das Lebensalter und der Status am
     01.01. des jeweiligen Kalenderjahres.
 2. Bei Abstimmungen über die in Abs. 1 genannten Erhebungen ist eine 2/3
     Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.
 3.
Zusätzlich zu den unter Abs. 1 genannten Erhebungen hat jedes aktive
     Mitglied ab 14 Jahren eine festgelegte Anzahl von Arbeitsstunden je
     Kalenderjahr zu leisten. Nicht abgeleistete Arbeitsstunden sind dem Verein
     finanziell zu entschädigen. Die Anzahl der zu leistenden Arbeitsstunden
     sowie die Höhe der finanziellen Entschädigung für nicht geleistete
     Arbeitsstunden sind der Beitragsliste zu entnehmen. Über die Anzahl der
     Arbeitsstunden sowie die Höhe der finanziellen Entschädigung für nicht
     geleistete Arbeitsstunden entscheidet die Mitgliederversammlung mit
     einfacher Mehrheit.
 4. Die Mitgliederversammlung kann einzelne Mitglieder oder
     Mitgliedergruppen von der Ableistung von Arbeitsstunden befreien.
     Diese Befreiung wird in der Beitragsliste veröffentlicht. Für die Befreiung
     von Arbeitsstunden ist die einfache Mehrheit der anwesenden
     stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.
 5. Ehrenmitglieder sind von den Erhebungen gem. Abs 1 und 3 befreit.


§ 11
Kassenprüfungen

 1. Die beiden durch die Mitgliederversammlung gewählten Kassenprüfer
     haben die Kasse des Vereins unmittelbar nach Ende des Geschäftsjahres
     zu prüfen und der nächsten Mitgliederversammlung zu berichten.
 2. Die Kassenprüfer werden jeweils für 2 Jahre gewählt.


§ 12
Auflösung des Vereins

 1. Zur Auflösung des Vereins ist eine Stimmenmehrheit von 4/5 der
     erschienenen Stimmberechtigten bei einer Mitgliederversammlung
     erforderlich unter der Bedingung, dass mindestens 50 % der
     stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind. Erscheinen bei der
     Beschlussfassung über die Vereinsauflösung weniger als 50 % der
     stimmberechtigten Mitglieder, so ist die Abstimmung einen Monat später zu
     wiederholen. Die Versammlung ist dann ohne Rücksicht auf die Anzahl der
     erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
 2. Bei Auflösung des Vereins oder Aufhebung desselben oder bei Wegfall
     seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins der Stadt
     Langenhagen zu, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige
     Zwecke zu verwenden hat.
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